Informationsveranstaltung 20 Jahre Wolf in Deutschland am 15.03.2019 in Faßberg

Danke an alle Redner, die dieser Veranstaltung durch ihre Teilnahme Glanz verliehen haben. Dank den Weidetierhaltern Deutschland, hauptsächlich Gina Strampe, die gemeinsam mit uns die Organisation übernommen hat. Bereits bei unserer ersten Veranstaltung hat Rüdiger Wnuk uns mit einer Eingangsrede unterstützt, mittlerweile ein guter Freund und Berater unserer Bürgerinitiative. Wir haben ihn übrigens auf der Veranstaltung von WNoN in Uelzen zum Feldhamster gehört....Dank auch an unsere Mitstreiter, die zum Teil sogar aus dem Saarland angereist waren oder aus Goldenstedt, die Naturfreunde Goldenstedt e.V. mit Bodo Wessels und Heino Muhle. Danke an Alle, die dabei waren!! 
Lieben Dank an Regine Diepold für die schönen Beiträge. 

Rüdiger Wnuck beklagte dass der Wolf nicht mehr als normales Wildtier angesehen werden würde, sondern als Gallionsfigur durch dessen Fangemeinde ein Aufschrei des Entsetzens ginge wenn nur ein einziger Wolf zu Tode käme, wohingegen eben diesen Fans der Tod der gerissenen Tiere vollkommen gleichgültig sei. Der Wolf sei zum Goldesel und Spendengeschäft des NABU geworden, würde aber von anderen als Gefahr empfunden werden. In den Wolfsregionen staune er über die Art und Weise, wie der Wolfschutz umgesetzt werde: die Jäger hätten brav die Willkommenspille geschluckt, Weidetierhalter bauten brav Zäune und dem Wolf drohe von Menschen nicht die geringste Gefahr. Doch man müsse Menschen vor Wölfen schützen, nicht umgekehrt.

 Gregor Beyer ist Geschäftsführer des Forum Natur Brandenburg und stellte zunächst klar, dass es nur ein Konfliktmanagement, aber kein echtes Wolfsmanagement in Deutschland gäbe, das sei nämlich eine Handlungsanleitung für ein vorher festgesetztes Ziel - und das sei bisher noch gar nicht definiert worden. Er beklagte dass man es in Deutschland trickreich auf verschiedenen Wegen vermeide, eine Obergrenze zu definieren und nach ihrem erreichen den Bestand zu managen

 Dr. rer.nat. Nicole von Wurmb-Schwark von ForGen in Hamburg hatte die schwierige Aufgabe, ihrem zu einem großen Teil wohl nicht vorgebildeten Publikum zu erklären, welche Tätigkeiten ForGen ausübt und wie es dazu kam, dass heute rund 2.500 Typisierungen von Caniden (Hunderassen, Wölfen, Hybriden und Schakalen) aus der ForGen Datenbank abgerufen und zur Bestimmung heran gezogen werden können. 

 Martin Holm, Firmeninhaber von Highland, Stall und Weide GmbH Zaunbau berichtete von seiner beruflichen Erfahrung beim Bau von wolfsabweisenden Elektrozäunen und erklärte zunächst Fachbegriffe um die Zuschauer in die Lage zu versetzen, ein schlagstarkes Elektrozaungerät zu identifizieren und es mit einem optimal konfigurierten Zaun zu verbinden. Dabei wurden die Probleme des Stromflusses bei Bewuchs oder starker Trockenheit anschaulich erklärt.

 Holm stellte als derzeit optimalen Schutzzaun einen sechsfachen Drahtzaun vor und zeigte dessen Aufbau. 

 Leider werden Elektronzäune nicht für alle Weidetierarten vom Land Niedersachsen gefördert. Wenn eine Fördermöglichkeit besteht, gibt das Land maximal € 30.000 für die Errichtung des notwendigen Schutzzaunes dazu. Bei Rindern und Pferden wird kein Schutzzaun verlangt und bezahlt, es sei denn es wurde im eigenen Betrieb ein Rind oder Pferd gerissen oder im Umkreis von 30 km bereits innerhalb eines Jahres drei Tiere einer Gattung gerissen. 

Friedrich Noltenius ist Wildtierbeauftragter in Sachsen und betreibt seit Jahren die Wolfs-Informations-Seite "Wolfszone sowie inzwischen die gleichnamige Facebook-Seite. Er sammelt die Daten von Wolfssichtungen und Nachweisen bereits seit sechs Jahren.

 Noltenius schilderte, dass die gemeinsame Geschichte von Menschen und Wölfen immer von Konflikten geprägt war und Wölfe zu Beginn des 19. Jahrhunderts aus Deutschland weitgehend verschwunden waren. Ausgerottet war der Wolf aber nie, wie man der Jagdstatistik der DDR entnehmen kann, in der immer jeder Wolf geschossen wurde, den man sah. Ab dem Jahr 2000 wanderten die ersten Wölfe in die Lausitz ein und gelangten 2011 bereits bis in die Lüneburger Heide. Der Wolf kam zurück in ein Land das mit 232 Menschen pro Quadratkilometer dicht besiedelt und übernutzt ist, so Noltenius Beschreibung unserer Kulturlandschaft. Damit ist die nach FFH Richtlinie geforderte Bereitstellung großer Schutzgebiete ein unerfüllbares Vorhaben, wenn man nicht große Landstriche entvölkert, woran von einigen Phantasten aber wohl gedacht wird. 

Naturfreunde Goldenstedt e.V. Da wir teilgenommen haben, können wir uns erlauben, diese Veranstaltung an die Spitze aller Veranstaltungen, die wir bisher besucht haben, zu stellen. Es war gut organisiert mit guten Referendaren, die etwas vom Thema verstanden. Vielen Dank an die Organisationen Bürgerinitiative für wolfsfreie Dörfer und WNON, die diese Veranstaltung organisiert haben.

Wolfsveranstaltung im RTC Timmel gut besucht

26.02.2019

Sarah Buss, FDP Kandidatin für die anstehenden Europawahlen, konnte sich über ca. 130 Gäste freuen. Gero Hocker ( FDP) landwirtschaftlicher Sprecher aus dem Bundestag, Staatssekretär Frank Doods (SPD) aus UM Hannover und Wolfsberater Jürgen Liebert aus Aurich standen in der ersten Reihe, um nach ihren Kurzvorträgen Fragen aus dem Publikum zu beantworten.
Georg Menke hielt für die Weidetierhalter Deutschland (WNoN.de)einen Fachvortrag mit Fakten und Forderungen zum Wolf. Auch in Ostfriesland ist der Wolf angekommen und beschäftigt die Landbevölkerung. „Die Politik muss agieren und nicht reagieren, beim Wolf und den Gänsen" forderte ein Landwirt.
Weiterhin wurden die Übernahme in das Jagdrecht, die Haltung der Jägerschaft und die Deichsicherheit/Küstenschutz diskutiert. 

Bereits beim Jubiläumsreitturnier in Timmel waren Unterschriften für die Gründung einer Bürgerinitiative „für wolfsfreie Dörfer“ gesammelt worden. Gestern waren wir mit mehreren Vertretern zur Veranstaltung gefahren, um vor Ort weitere Unterschriften zu sammeln. Es haben sich 
interessante Gespräche ergeben und wir sind guter Dinge, dass wir bald
eine Bürgerinitiative „für wolfsfreie Dörfer“ in Ostfriesland vorstellen können, die gemeinsam mit weiteren Verbänden und Gruppen über das Thema informiert und sich austauscht. Gemeinsame Aktivitäten sind bereits besprochen worden.
Auf der Weser-Ems-Ausstellung in Aurich werden wir an einem Stand 
über unsere Arbeit und das Thema Wolf informieren. Darauf freuen wir uns sehr!
Aus aktuellem Anlass möchten wir darauf hinweisen, dass wir nicht die Möglichkeit eines politischen Engagements bieten können. Zu unserer Arbeit gehört es natürlich, dass wir mit den Politikern sprechen und Inhalte unserer Arbeit mitteilen und diskutieren. Das lässt sich auch nicht vermeiden, da die Politik die Entscheidungen trifft. Nur gemeinsam können wir an Lösungen arbeiten!
Weiterhin organisieren wir Informationsveranstaltungen und stehen für Fragen zur Verfügung. Aktuelle Informationen zum Thema finden Sie auf unserer Facebook Seite.


Mahnfeuer in Gilten

22.02.2019

Neben der Walsroder Zeitung, Schwarmstedter Rundschau und einem Filmteam vom NDR kamen um die 100 Interessierte. Am warmen Feuer fanden viele interessante Gespräche statt. Die Wahrnehmung der Landbevölkerung zum Thema Wolf war das Anliegen der Bürgerinitiative "für wolfsfreie Dörfer". Mit der Pferdehalterin und Betroffenen Martina Waßmann haben wir eine sehr gute Ansprechpartnerin für unsere BI und zum Thema gewonnen. Vielen Dank an Martina Waßmann!! Vielen Dank auch an die Redner Jochen Oestmann (Landvolk Lüneburger Heide) Stefan Rose (Schäfer), Jürgen Göttke-Krogmann (Weidetierhalter Deutschland) Tanja Kühne (FDP Heidekreis) und Heinrich Bühring, Tierhalter aus Gifhorn und Trompeter der Heidedragoner Uetzingen e.V.. 


Gedankenaustausch mit 40 Teilnehmern sehr gut besucht!

17.02.2019

Friedrich Noltenius gab uns einen Überblick über die aktuelle Situation. Der Fachmann bemerkte, dass die Entwicklung im Territorium Rodewald spätestens seit 2017 absehbar war und nicht erst 2019 zu der vorliegenden Abschussverfügung hätte führen dürfen, Rodewald liegt mit mindestens 106 gerissenen Tieren in 2018 bundesweit auf Platz 4.

Noltenius zeigte seine Wolfskarte und erklärte, dass die Karte auf ALLE verlässlichen Quellen angewiesen ist, damit ein möglichst vollständiges Abbild des Wolfsgeschehens im ganzen Land entsteht. Meldungen könne man über die Mail-Adresse: karte@wolfszone.de vornehmen, jede Meldung würde beantwortet werden.
 Im Anschluss stand Friedrich Noltenius für weitere Fragen zur Verfügung.  Als Gäste waren die Besitzerin des gerissenen Isländer Fohlens und ihr Partner gekommen, um über das Erlebte zu berichten.

Die Bürgerinitiative berichtete über anstehende Aktivitäten, wie das Mahnfeuer in GIlten am kommenden Freitag. Am Dienstag den 26.02. würde man die Veranstaltung von Sarah Buss (FDP) im RTC Himmel besuchen und am 28.02. nach Möglichkeit an der Mitgliederversammlung der Bürgerinitiative „für ein wolfsfreies Eiderstedt“ teilnehmen. Am 01.03. dann der nächste Termin im Landkreis Celle zum Thema Wolf in Nienhagen. Zukünftig plane man monatliche Veranstaltungen von einem Vortrag von Jürgen Göttke-Krogmann, Teilnahme an Märkten, Ausstellungen, verkaufsoffener Sonntag bis zur einer Tagesfahrt und Besuch der Mitstreiter auf Eiderstedt und Dithmarschen.
Der Arbeitskreis „Historie Wolf“ berichtete kurz von gesammelten Werken und konnte einige Mitstreiter zum Thema gewinnen. 

Fazit:  Es ist wichtig, dass Betroffene sich vernetzen und zusammenarbeiten. Gemeinsam sollten wir das Thema auf die politische Ebene tragen!!!


Brandbrief

 04.02.2019


Sehr geehrte Damen und Herren, 

mit Betroffenheit haben wir den „Offenen Brief“ von einigen Wolfsberatern an Herrn Lies zur Kenntnis genommen. Seine Entscheidung, den Rüden des Rodewalder Rudels zu entnehmen, halten wir für fachlich angemessen.

Mit dem Brief soll öffentlicher Druck erzeugt werden. Ist das die Aufgabe eines Wolfsberaters in dieser Form in der Öffentlichkeit zu agieren? Auch wenn nicht alle Wolfsberater mitgezogen sind, wird die Aussage im Brief doch auf alle übertragen. In Linsburg hat Herr Lies die Neutralität der Wolfsberater gefordert und dass man seinen Vorgaben zum Thema folgt. Nun ein „offener Brief“ einiger seiner Wolfsberater weil die Lösung nicht auf deren Zustimmung trifft?

Durch den Brief einiger Wolfsberater wird der Eindruck erweckt, der Minister und sein Stab seien nicht in der Lage, die vorliegenden Ergebnisse richtig zu bewerten. Dies sehen wir anders. Minister Lies hat nun endlich wahrgemacht, was er auf vielen Veranstaltungen versprochen hat, nämlich zu handeln, wenn es notwendig ist.

Es kann nicht sein, dass sich ein Wolfsrudel auf Haustiere spezialisiert und sämtliche Zäune überwindet, auch diejenigen, die von den Wolfsberatern und dem Wolfsbüro bisher als "wolfssicher" propagiert und selber aufgestellt wurden. Es darf nicht sein, dass sich ein Wolfsrudel an Schafen, Rindern, Pferden und Alpakas in der Nähe eines Waldkindergartens gütlich tut. Hier musste der Minister im Sinne der Gesamtakzeptanz des Wolfes in unserer Natur folgerichtig handeln und die Entnahme beschließen.

Die Qualifikation der mitwirkenden Berater, Biologen und Juristen im Umweltministerium wird von den unterzeichnenden Wolfsberatern in ihrem Brief in Frage gestellt. Sie fordern weitere Stellungnahmen vom Wolfsbüro und von der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf, DBBW. Wozu dies führt und was hierbei zu erwarten ist, haben wir unter anderem bei der Beurteilung des Cuxhavener Rudels gesehen, wenn einseitig Interessen gerichtete Wissenschaftler Praktiker beraten sollen und über das Leben der Menschen und Tiere auf dem Land mitentscheiden. Diese Wolfsfachleute werden niemals eine Entnahme befürworten, sondern immer den Fehler bei den Tierhaltern und Menschen auf dem Land suchen, die ihre Tiere vermeintlich nicht genügend absichern. Doch einen absoluten Schutz gibt es nicht und im Falle des Rodewalder Rudels ist der Lernerfolg der Wölfe an der Zahl der Risse messbar.

Welche Position haben Wolfsberater, dass sie den Minister auffordern sich zu rechtfertigen?
Sind das wirklich die Wolfsberater, die Weidetierhalter neutral beraten und vertrauensvoll mit ihnen und ihren berechtigten Sorgen umgehen?
Oder sind diese Wolfsberater Interessengesteuert und stellen den Wolf über den Menschen?
Wir als Weidetierhalter Deutschland (WNoN.de) und die Bürgerinitiative „für wolfsfreie Dörfer“ sehen das mittlerweile sehr kritisch.


Weidetierhalter Deutschland (WNoN)                   Bürgerinitiative „für wolfsfreie Dörfer“
gez. Gina Strampe                                            gez. Anne Friesenborg


Bürgerinitiative unterstützt Weidetierhalter Deutschland auf der IGW in Berlin


Gerne haben wir die Einladung unseres Partners zur Unterstützung auf dem Stand in Berlin angenommen. Neben der Verteilung unserer Flyer und Aufkleber der Bürgerinitiative „für wolfsfreie Dörfer“ konnten wir mit vielen Besuchern sprechen. Besonders freute uns das Interesse der Politiker aus den Reihen der CDU/CSU und FDP. Gitta Connemann, stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, und Gero Hocker, Sprecher im Ausschuss für Landwirtschaft und Ernährung der FDP-Bundestagsfraktion, hatten im Vorfeld einen Termin mit unserer Bürgerinitiative vereinbart. 
Aber auch Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung, hat sich auf dem Stand persönlich informiert. Der Ausschuss für Landwirtschaft und Ernährung kam mit fast 30 Personen an den Stand und hat den Ausführungen von Gina Strampe zugehört. Am Vortag hatten wir Besuch von MdB Henning Otte aus unserem Wahlkreis, Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kienast und der CDU Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer. Wir hatten die Möglichkeit, unser Leben mit dem Wolf zu schildern und auf unsere Arbeit hinzuweisen. 
Wir machten deutlich, dass die Akzeptanz immer mehr sinken würde und es gerade im Landkreis Nienburg mit dem Rodewalder Rudel so nicht weitergehen darf. Wer Akzeptanz will, muss auch etwas dafür tun, so ist unsere Meinung. Dieses würde auch den unauffälligen Wölfen zugute kommen.
Der Wolf gehört nicht in die Dörfer und auf unsere Weiden. Das muss ihm beigebracht werden und das umgehend. Zudem sollte es ein bundeseinheitliches Wolfsmanagement und Monitoring geben. Wir können nicht über Tierwohl sprechen und unsere Tiere gerissen von den Weiden einsammeln. Wölfe, die unsere Schutzmaßnahmen mehrfach überwinden und sich von Nutztieren ernähren, müssen umgehend entnommen werden.
 
Gerade junge Menschen haben sich am Stand informiert und sachlich argumentiert. In einigen Fällen konnten wir echte Aufklärung betreiben und darüber freuen wir uns besonders. Das Interesse, die Bereitschaft zum Gespräch und das Anerkennen unserer Argumente zeigt, dass wir, die Weidetierhalter Deutschland und unsere Bürgerinitiative, auf dem richtigen Weg sind. 
Weitere informative Gespräche konnten wir auf dem Niedersachsenabend führen. Dank an unseren Landtagsabgeordneten Jörn Schepelmann, der das möglich gemacht hat. Wer weiterhin unseren Aktivitäten folgen möchte, kann es jetzt auf unserer Internetseite www.erste-wolfsfreie-doerfer.de .
Zukünftig werden wir eine weitere Arbeitsgruppe zur Historie „Wolf“ bilden. Wer Material besitzt oder mitarbeiten möchte, meldet sich bitte unter info@wolfsfreie-doerfer.de

Adventsfeier im DGH Thören 09.12.2018

An unserer kleinen  Weihnachtsfeier haben 30 Personen teilgenommen. Die Ergebnisse des ersten Jahres wurden besprochen und neue Aktionen geplant. Zwei neue  Mitglieder konnten dort begrüßt werden.

Demo vor dem Kieler Landtag  05.12.2018

An die 300 Menschen demonstrieren gegen die unkontrollierte Ausbreitung der Wölfe. UM Minister Albrecht erntet für seine Darstellungen Pfiffe um Buhrufe...In SH wäre noch kein Wolf über einen wolfssicheren Zaun gesprungen... 

Kundgebung gegenüber dem Landtag 10.11.2018

Mitglieder unserer Bi und der Interessengemeinschaft der Weidetierhalter Deutschland WNoN sind mit 2 Kleinbussen nach Podsdam gefahren.

Kundgebung in Sonnenborstel 23.10.2018

Anläßlich einer Infoveranstaltung des NLWKN waren wir auf dieser Kundgebung zur Unterstützung der Bevölkerung. Da diese Information des NLWKN als nichtöffentlich angesetzt war, gab es großen Widerstand der Betroffenen.

Barmstedter Bauernmarkt 21.10.2018

Es gingen wieder viele "informierte" Bürger nach Hause. Interessante Gespräche auf dem Bauernmarkt in Barmstedt und ganz viele Unterstützer für die neue Bürgerinitiative "für wolfsfreie Dörfer" im Raum Pinneberg.  Wir hatten tolle Gespräche und Gudrun und Khalesi haben uns unterstützt. 

Kartoffelmarkt Winsen (Aller) 29.09.2018

Auf unserem Stand haben wir neben den vielen Produkten, rund um das Schaf, über unsere Bürgerinitiative  „für wolfsfreie Dörfer“ informiert.  Unser Team war zeitweise mit 9 Personen vertreten. Wir haben Informationsarbeit betrieben. Viele Menschen sehen die unkontrollierte Ausbreitung der Wölfe mit großer Sorge. 

Anhörung CDU Bundestagsfraktion 26.09.2018

Unser Gründungsmitglied Anne Friesenborg wurde von der CDU Bundestagsfraktion als Expertin zu der Anhörung eingeladen.

Arbeitsfrühstück im DGH Thören 20.09.2018

Gemeinsam mit Henning Otte (MdB) hatten wir ein informatives Treffen mit Hans-Heinrich Oetjen  und Gina Strampe (WNoN - Interessengemeinschaft der Weidetierhalter Deutschland), Edda Riedel (Schäferberatung Schleswig Holstein), Volkhard Pohlmann (Wolfsberater aus Celle), Pressevertretern und Betroffenen.

Verkaufsoffener Sonntag 10.06.2018

Wir waren mit einem Infostand und mit einer Tombola vertreten. Wir konnten den CDU-Landtagsabgeordneten Jörn Schepelmann auf unserem Stand begrüßen.

Mahn- und Solidarfeuer 27.04.2018

Gemeinsam mit dem Verband Lüneburger Heidschnuckenzüchter, dem Landvolk Niedersachsen und dem Aktionsbündnis Aktives Wolfmanagement wurde diese Veranstaltung organisiert. 

Öffentliche Anhörung 18.04.2018

Vertreter der BI haben an der Öffentliche Anhörung des Bundestag Ausschuss  für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit Thema"Wolf" teilgenommen.

Wölfe am Gartenzaun und nun? 05.04.2018

Die Bürgerinitiative organisierte einen Informations- und Diskussionsabend im Landhotel Jann Hinsch Hof in Winsen. 120 interessierte Bürger von nah und fern nahmen daran teil. 


Einladung übergeben 20.03.2018

Am 20. März haben wir den niedersächsischen Umweltminister Lies zu unserem Informationsabend am 05. April eingeladen.

Wölfen auf der Spur 24.11.2017

Info-Veranstaltung in Bannetze im Dorfgemeinschaftshaus / Sportheim.